// Opt-out function var gaProperty = 'UA-6449177-1'; var disableStr = 'ga-disable-' + gaProperty; if (document.cookie.indexOf(disableStr + '=true') > -1) { window[disableStr] = true; } function gaOptout() { document.cookie = disableStr + '=true; expires=Thu, 31 Dec 2099 23:59:59 UTC; path=/'; window[disableStr] = true; alert('Google Analytics wurde deaktiviert'); }
Angebote Kaufberatung
Kontakt
Startseite

Online-Shop

Suche nach Marken
Suche nach Kategorie

Service

Unsere Marken Online Katalog Veranstaltungen GPS-Touren Kaufberatung

Auskunft und NÜtzliches

AGB Datenschutz Widerrufsrecht Bestellablauf Versandkosten Zahlungsmöglichkeiten Montage & Einstellungen

Fahrrad und Meer

Der Laden Unsere Werkstatt Kontakt Impressum

Der Laden

Die 5 häufigsten E- Bike Irrtümer
Wer noch nie ein E-Bike getestet hat, ist meist skeptisch. Wer schon einmal eine Probefahrt auf einem Elektrofahrrad hinter sich gebracht hat, will meist mehr. Wer ein E-Bike sein Eigen nennt, will es meist nicht mehr hergeben. Sind E-Bikes nur ein Trend oder Mobilitätskonzept der Zukunft? Lesen Sie unsere Antwort auf die 5 häufigsten E-Bike Vorurteile. 1. E-Bikes sind was für Alte & Gebrechliche! Kaum ein Vorurteil hält sich so hartnäckig, wie ein vermeintlicher Zusammenhang zwischen Alter bzw. körperlicher Fitness und dem Fahren eines E-Bikes. Nur wer gesundheitlich nicht mehr auf der Höhe ist, darf auf ein E-Bike steigen. Und wer draufsitzt, ist automatisch gebrechlich. Absoluter Quatsch! Zwar kann die elektrische Antriebshilfe eines Elektrofahrrades helfen, körperliche Schwäche auszugleichen. Wer sich jedoch bei voller Gesundheit auf ein E-Bike setzt, der wird sich wundern, wie rasant und sportlich er mit dem Elektromotor unterwegs ist. Außerdem: Wer die Spitzengeschwindigkeit ausreizen will, muss ganz schön in die Pedale treten. Das führt uns direkt zum E-Bike Vorurteil Nr. 2. 2. E-Bikes fahren doch von allein! Beseelt von Erinnerungen an die gute alte Velosolex meinen viele, auf einem E-Bike führe man wie auf einem Mofa ganz ohne zu treten mit reiner Motorleistung. Dies ist bei den meisten Pedelecs nicht der Fall. Beim Großteil der angebotenen E-Bike Modelle setzt der Elektromotor erst mit der Tretbewegung des Fahrers ein. Entsprechend setzt die Unterstützung aus, sobald der Fahrer das "pedalieren" unterbricht. Einige Modelle verfügen über eine sogenannte Anfahr- oder Schiebehilfe. Diese bringt das Zweirad auch ohne Tretbewegung vorwärts, allerdings nur bis zu einer Geschwindigkeit von 6 km/h. Wer dann nicht mitstrampelt, wird lange brauchen, bis er am Ziel ist. 3. E-Bikes sind lahm! Wer das behauptet, hat in den letzten Jahren keine einzige Probefahrt auf einem Elektrofahrrad unternommen und sollte mit unserer Suche schnell den nächsten E-Bike Händler ausfindig machen. Ein "Pedelec" unterstützt seinen Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Mit dieser Spitzengeschwindigkeit und der flotten Beschleunigung lässt man die meisten Radfahrer im Stadtverkehr schonmal an der Ampel stehen. Ein schnelles Pedelec ("S-Pedelec") unterstützt seinen Fahrer sogar bis zu 45 km/h und ist damit für viele Strecken eine echte Alternative zum Motorroller oder Auto. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit ist das Tragen eines Helms empfehlenswert und eine Mofa-Profbescheinigung (oder höherer Führerschein) Pflicht. Wer mit seinem S-Pedelec den Berufsverkehr bezwingt, ist in Windeseile und mit einem Gefühl tiefster Genugtuung daheim. 4. E-Bikes haben keine Reichweite! Wieder falsch. Wie das Deutsche Mobilitätspanel der Uni Karlsruhe errechnet, legt der durchschnittliche deutsche Radfahrer etwa 70 Kilometer pro Woche mit dem Rad zurück. Gutes Wetter vorausgesetzt, versteht sich. Diese Reichweite erzielen die meisten Qualitäts-E-Bikes locker mit einer einzigen Akkuladung. Die meisten Smartphones müssen also häufiger an die Steckdose. Mit Spitzenreichweiten von über 100 km muss man auch auf längeren Touren keine Angst haben, dass einem plötzlich der Saft ausgeht. Fahrrad und Meer Tip: Fragen Sie bei uns nach der Möglichkeit, ein Rad für einige Tage (z.B. über das Wochenende) auszuleihen und machen Sie den Härtetest. Wir können Sie außerdem beraten, wie sie die optimale Leistung aus Ihrem E-Bike Akku kitzeln. 5. E-Bikes sollten Energie aus der Tretkraft zurückgewinnen. Häufig wird von E-Bike Einsteigern die Frage nach der sogenannten "Rekuperation", also der Rückführung von Tretenergie zur Ladung des Akkus, gestellt. Wenngleich technisch möglich, lohnt dieser Mechanismus bei Elektrorädern nicht. Zur effektiven Ladung eines Akkus ist Masse und Geschwindkeit notwendig. Die Masse eines Radfahrers (+ Rad) reicht in der Regel nicht aus, um die Spannung aus der Steckdose zu erzeugen - geschweige denn zu ersetzen. Da der Effekt so verschwindend gering ist, verzichten die Hersteller darauf, die Rekuperations-Technik in Elektrorädern zum Einsatz zu bringen. Aber: Wie unter 4. bereits festgehalten, reicht die Leistung eines Akkus für den normalen Radfahrer locker aus. Wenn sie noch mehr Fragen haben kommen sie zu Fahrrad und Meer und wir werden ihnen jede ihrer Fragen beantworten.
Galerie
Hier die ersten Bilder von unserem Laden und der Halle gegenüber sie finden bei uns immer ca. 400 Räder in der Ausstellung-da ist für jeden das richtige Fahrrad dabei.
Unsere Räder
Die neue Elektrofahrrad abteilung
Wir machen sie mit E-Bikes,Pedelecs stark

Unser Motto ist seit je her "Wir lieben Fahrräder" neu ist das wir nun auch ganz verliebt in E-Bikes,Pedelecs und Elektrofahrräder sind. Neu ist es auch nicht wirklich da wir schon seit erster Stunde mit mischen.Nun hat sich aber grade die letzten Jahre viel in dieser Kategorie getan.Bessere Akkus,zuverlässige,leichtere,stärkere Motoren,benutzerfreundliche Displays,größere Reichweiten und vieles mehr.In unseren hinteren Räumen haben wir nun eine eigene Abteilung für diese umweltfreundlichen Räder.Wir haben ständig mindestens 40 verschiedene Pedelecs,e-bikes,Elektrofahrräder für sie da.Nur Qualitätsmarken wie Flyer,Giant,Kreidler,Rabeneick,Gazelle und nicht zuletzt die Traditionsmarke VSF Fahrradmanufaktur und Bergamont steht für sie zur verfügung.Warten sie also nicht länger und gönnen sie sich diese einzigartige Art von Bewegung und Komfort,Umweltbewustsein - denn mit einen Akku im Fahrrad können sie das Auto stehen lassen und haben den Rückenwind immer dabei.Diese Zeilen schreibt der Besitzer von Fahrrad und Meer der schon seit 4 Jahren ein Pedelec als Fortbewegungsmittel im Alltag benutzt und vom Einkaufen bis hin zum täglichen Arbeitsweg alle seine Wege entspannt zurücklegt und es nicht mehr missen will....

Zusatz vom 14.10.2011 : Das Kreilder Vitality ist bei Stiftung Warentest Testsieger unter 14 Weiteren Pedelecs geworden. Wir haben den Testsieger, lassen sie sich dieses tolle Fahrgefühl nicht länger entgehen und testen sie es bei uns aus.

Bilder folgen...